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	<title>SAZ-Krisen-Blog</title>
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	<description>...der Weblog der SAZ...</description>
	<pubDate>Mon, 21 Jun 2010 18:04:50 +0000</pubDate>
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		<title>Krise ist immer und überall, vor allem in Spanien</title>
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		<pubDate>Mon, 21 Jun 2010 18:01:29 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Wilhelm Wagner</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Allgemeines]]></category>

		<category><![CDATA[Krise]]></category>

		<category><![CDATA[Spanien]]></category>

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		<description><![CDATA[Eigentlich sollte dies hier ja der Krisenblog von Spaniens Allgemeiner Zeitung sein. 
Aber seit geraumer Zeit schon ist so viel Krise in Spanien, dass man getrost auf die Wirtschaftsseiten der SAZ verweisen darf. Da gibt es Krise ohne Ende &#8230;
Also: Wer etwas über die Krise erfahren will, bitte hier klicken
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			<content:encoded><![CDATA[<p>Eigentlich sollte dies hier ja der Krisenblog von Spaniens Allgemeiner Zeitung sein. </p>
<p>Aber seit geraumer Zeit schon ist so viel Krise in Spanien, dass man getrost auf die Wirtschaftsseiten der SAZ verweisen darf. Da gibt es Krise ohne Ende &#8230;</p>
<p>Also: Wer etwas über die Krise erfahren will, <a href="http://www.saz-aktuell.com/newslist~key~4.htm">bitte hier klicken</a></p>
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		<title>Iberia muss jetzt schon für Koffer abkassieren</title>
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		<pubDate>Fri, 05 Mar 2010 13:56:03 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Wilhelm Wagner</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Allgemeines]]></category>

		<category><![CDATA[Iberia]]></category>

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		<description><![CDATA[Die spanische Fluggesellschaft Iberia kassiert ab März 2010 von Passagieren der Touristen-Klasse für die Mitnahme eines zweiten Koffers eine Gebühr von 50 bis 60 Euro. 
Das Unternehmen will mit der am Montag in Kraft getretenen Maßnahme die Zahl der beförderten Gepäckstücke reduzieren und Kosten sparen. Danach dürfen Fluggäste in der Touristenklasse ein Gepäckstück mit einem [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die spanische Fluggesellschaft Iberia kassiert ab März 2010 von Passagieren der Touristen-Klasse für die Mitnahme eines zweiten Koffers eine Gebühr von 50 bis 60 Euro. </p>
<p>Das Unternehmen will mit der am Montag in Kraft getretenen Maßnahme die Zahl der beförderten Gepäckstücke reduzieren und Kosten sparen. Danach dürfen Fluggäste in der Touristenklasse ein Gepäckstück mit einem Gewicht von bis zu 23 Kilogramm ohne Aufpreis aufgeben.</p>
<p>Die Mitnahme eines zweiten Koffers kostet 50 Euro, wenn der Passagier sich die Bordkarte an einem Automaten oder über das Internet besorgt.</p>
<p>Beim Einchecken an einem Flughafenschalter werden für ein zweites Gepäckstück 60 Euro fällig. Passagiere der Business-Klasse dürfen bei Iberia künftig zwei Koffer mit einem Gesamtgewicht von bis zu 46 kg ohne Aufpreis aufgeben.</p>
<p>Bisher hatte die Obergrenze bei 30 kg gelegen. Iberia hatte 2009 erstmals seit 13 Jahren rote Zahlen geschrieben.</p>
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		<title>Taxifahrer vor dem Ruin? 30.000 streiken in Madrid</title>
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		<pubDate>Wed, 30 Dec 2009 17:54:55 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Wilhelm Wagner</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Allgemeines]]></category>

		<category><![CDATA[Madrid]]></category>

		<category><![CDATA[Taxifahrer]]></category>

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		<description><![CDATA[Tausende von Taxifahrern haben in Spanien Ende Dezember gegen eine Liberalisierung ihrer Branche protestiert.
In Madrid nahmen nach Angaben der Veranstalter 30.000 Taxifahrer an einer Kundgebung teil.
Die Proteste richteten sich gegen ein Gesetz, das die Vergabe von Taxi-Lizenzen erleichtern soll. Die Taxifahrer beklagten, die neue Regelung bedeute ihren Ruin. &#8220;Künftig kann jeder ein Auto nehmen und [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Tausende von Taxifahrern haben in Spanien Ende Dezember gegen eine Liberalisierung ihrer Branche protestiert.</strong></p>
<p>In Madrid nahmen nach Angaben der Veranstalter <a href="http://www.saz-aktuell.com/newsdetail~key~14272~start~~11.htm">30.000 Taxifahrer</a> an einer Kundgebung teil.</p>
<p>Die Proteste richteten sich gegen ein Gesetz, das die Vergabe von Taxi-Lizenzen erleichtern soll. Die Taxifahrer beklagten, die neue Regelung bedeute ihren Ruin. &#8220;Künftig kann jeder ein Auto nehmen und damit Fahrgäste transportieren&#8221;, sagte ein Demonstrant.</p>
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		<title>Opel streicht 900 Jobs in Spanien</title>
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		<pubDate>Wed, 09 Dec 2009 16:45:55 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Wilhelm Wagner</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Allgemeines]]></category>

		<category><![CDATA[Opel]]></category>

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		<description><![CDATA[Schlechte Nachricht für Spanien: In Saragossa werden 900 Stellen bei Opel gestrichen. Oder vielleicht doch nicht so schlecht, gemessen an den Erwartungen?
Für die Jahre 2009 und 2010 erwartet General Motorsin Europa noch tiefrote Zahlen mit einem operativen Gesamtverlust von über sechs Milliarden Dollar. In ganz Europa fallen bei Opel mehr als 8.000 Jobs weg.
]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Schlechte Nachricht für Spanien: In Saragossa werden 900 Stellen bei Opel gestrichen. Oder vielleicht doch nicht so schlecht, gemessen an den Erwartungen?</p>
<p>Für die Jahre 2009 und 2010 erwartet General Motorsin Europa noch tiefrote Zahlen mit einem operativen Gesamtverlust von über sechs Milliarden Dollar. In ganz Europa fallen bei Opel mehr als 8.000 Jobs weg.</p>
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		<title>Spanien auf der CeBIT: Besser als Strände kaputt machen</title>
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		<pubDate>Tue, 24 Nov 2009 11:54:43 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Wilhelm Wagner</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Allgemeines]]></category>

		<category><![CDATA[Cebit]]></category>

		<category><![CDATA[Hannover]]></category>

		<category><![CDATA[Spanien]]></category>

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		<description><![CDATA[Was für ein Zeichen gegen die Krise, wirklich wahr! Denn wenigstens einmal regiert in Spanien nicht der immergleiche Reflex vom Hausbauen und Strand kaputtmachen, um Arbeitsplätze zu schaffen.
Fakt ist: Spanien ist 2010 das offizielle Partnerland der weltgrößten Computermesse in Hannover und will rund eine Million Euro in seine Beteiligung investieren und mit etwa 50 Ausstellern [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Was für ein Zeichen gegen die Krise, wirklich wahr! Denn wenigstens einmal regiert in Spanien nicht der immergleiche Reflex vom Hausbauen und Strand kaputtmachen, um Arbeitsplätze zu schaffen.</p>
<p>Fakt ist: Spanien ist 2010 das offizielle Partnerland der weltgrößten Computermesse in Hannover und will rund eine Million Euro in seine Beteiligung investieren und mit etwa 50 Ausstellern in Hannover dabei sein.</p>
<p>Zapatero, Prinz Felipe und Prinzessin Letizia wollen sich die CeBIT anschauen. Sie findet vom 2. bis 6. März 2010 statt. </p>
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		<title>Weihnachtsmann verschmäht Turrón: Umsatz-Minus von 50 Prozent</title>
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		<pubDate>Sat, 17 Oct 2009 08:54:17 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Wilhelm Wagner</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Allgemeines]]></category>

		<category><![CDATA[Spanien]]></category>

		<category><![CDATA[Turron]]></category>

		<category><![CDATA[Weihnachtsmann]]></category>

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		<description><![CDATA[Spanier mögen Süßes, vor allem zu Weihnachten. Dann schenken die Firmen ihren fleißigen Bienchen neben Brandy und Schinken am liebsten Turron, ein Gemisch aus Mandeln, Honig, Zucker und Eiklar.
Aber die Krise lässt in diesem Jahr die Präsentkörbe beträchtlich schrumpfen.
Aus Jijona in der Provinz Alicante, wo der beste Turron der ganzen Welt hergestellt wird, kommt die [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Spanier mögen Süßes, vor allem zu Weihnachten. Dann schenken die Firmen ihren fleißigen Bienchen neben Brandy und Schinken am liebsten Turron, ein Gemisch aus Mandeln, Honig, Zucker und Eiklar.</p>
<p>Aber die Krise lässt in diesem Jahr die Präsentkörbe beträchtlich schrumpfen.</p>
<p>Aus Jijona in der Provinz Alicante, wo der beste Turron der ganzen Welt hergestellt wird, kommt die Meldung, dass die Firmen sage und schreibe 50 Prozent weniger Turron geordert haben als noch im Vorjahr.</p>
<p>Weil immer mehr Firmen in Spanien Pleite gehen oder weniger Geld verdienen - und die Weihnachtskörbe rund 20 Prozent des Gesamtumsatzes an Turrón ausmachen -, erreicht die Krise in Spanien jetzt also das Süßigkeitengewerbe.</p>
<p>Der Verband der Turrón-Produzenten rechnet bei rund 20 Millionen Kilo Turrón mit einem Gesamt-Minus von 15 Prozent in diesem Jahr.</p>
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		<title>Schweinegrippe: BILD verzweifelt an der Imfpung - und Spanien?</title>
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		<pubDate>Wed, 14 Oct 2009 10:37:18 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Wilhelm Wagner</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Allgemeines]]></category>

		<category><![CDATA[Bild]]></category>

		<category><![CDATA[Deutschland]]></category>

		<category><![CDATA[Schweinegrippe]]></category>

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		<description><![CDATA[Spanien hat etwas, das Deutschland erkennbar fehlt: Gelassenheit, auch wenn es mal mehr als 20 Tote gibt, zum Beispiel wegen der Schweinegrippe. 
Denn während die BILD-Zeitung am Mittwoch in großen Lettern über die kommende Schweinegrippe-Impfung unkt, ist die Lage in Spanien durchaus wieder entspannt. Richtig angespannt war sie eigentlich nie, während in Deutschland namhafte Wissenschaftler [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Spanien hat etwas, das Deutschland erkennbar fehlt: Gelassenheit, auch wenn es mal mehr als 20 Tote gibt, zum Beispiel wegen der Schweinegrippe. </p>
<p>Denn während die BILD-Zeitung am Mittwoch in großen Lettern über die kommende Schweinegrippe-Impfung unkt, ist die Lage in Spanien durchaus wieder entspannt. Richtig angespannt war sie eigentlich nie, während in Deutschland namhafte Wissenschaftler vor Reisen nach Spanien warnten.</p>
<p>Nun, auch so kann man mit Krisen umgehen (beziehungsweise besser nicht).</p>
<p>Für alle besorgten Menschen, die nun gar nicht mehr wissen, was zu tun ist, <a href="http://www.saz-aktuell.com/magdetail~key~876.htm">hier einige Ratschläge aus Spanien</a>, dem nach England am stärksten mit Schweinegrippe verseuchten Land Europas. Aber auch einem der fröhlichsten &#8230; oink!</p>
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		</item>
		<item>
		<title>Oh weh, auch bei Königs wird jetzt der Gürtel enger geschnallt</title>
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		<pubDate>Thu, 01 Oct 2009 07:45:28 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Wilhelm Wagner</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Allgemeines]]></category>

		<category><![CDATA[Juan Carlos]]></category>

		<category><![CDATA[König]]></category>

		<category><![CDATA[Spanien]]></category>

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		<description><![CDATA[Da wird man König, und muss dann doch auf die golgene Kutsche verzichten! Auch Spaniens König Juan Carlos und seine Familie bekommen die Wirtschaftskrise zu spüren.
Das Budget des Königshauses soll erstmals in der jüngeren Geschichte des Landes auf dem Stand des Vorjahres eingefroren werden. Dies sieht der Haushaltsentwurf der spanischen Regierung für 2010 vor, den [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Da wird man König, und muss dann doch auf die golgene Kutsche verzichten! Auch Spaniens König Juan Carlos und seine Familie bekommen die Wirtschaftskrise zu spüren.</p>
<p>Das Budget des Königshauses soll erstmals in der jüngeren Geschichte des Landes auf dem Stand des Vorjahres eingefroren werden. Dies sieht der Haushaltsentwurf der spanischen Regierung für 2010 vor, den die Wirtschafts- und Finanzministerin im Madrider Parlament vorlegte.</p>
<p>Wie auch im Vorjahr erhält das Königshaus damit 8,96 Millionen Euro. Im vergangenen Jahr war das Budget um 2,7 Prozent erhöht worden, im Jahr zuvor hatte es noch eine Erhöhung von 4,5 Prozent gegeben.</p>
<p>Die Regierung von Ministerpräsident José Luis Rodríguez Zapatero will die Staatsausgaben im kommenden Jahr um 3,9 Prozent im Vergleich zu 2009 senken.</p>
<p>Mit Steuererhöhungen will der Staat zusätzliche elf Milliarden Euro einnehmen. Spanien stürzte vergangenes Jahr in seine erste Rezession seit 15 Jahren, die Arbeitslosigkeit ist seitdem stark gestiegen</p>
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		<title>Spanien verliert Opel-Jobs an Eisenach, 13.000 zittern</title>
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		<pubDate>Wed, 23 Sep 2009 10:07:58 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Wilhelm Wagner</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Allgemeines]]></category>

		<category><![CDATA[Opel]]></category>

		<category><![CDATA[Spanien]]></category>

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		<description><![CDATA[Jetzt also doch: Spanien verliert Opel-Jobs an Deutschland, genauer gesagt an Eisenach. Wie viele, könnte sich am Montag klären. Die Spanier befürchten, dass sie mehr als 1.500 Arbeitsplätze verlieren werden. Aber rund 13.000 Menschen zittern, sie hängen indirekt von Opel ab.
Vor ersten Verhandlungen über den Stellenabbau bei Opel sickern konkretere Informationen über die Pläne des [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Jetzt also doch: Spanien verliert Opel-Jobs an Deutschland, genauer gesagt an Eisenach. Wie viele, könnte sich am Montag klären. Die Spanier befürchten, dass sie mehr als 1.500 Arbeitsplätze verlieren werden. Aber rund 13.000 Menschen zittern, sie hängen indirekt von Opel ab.</p>
<p>Vor ersten Verhandlungen über den Stellenabbau bei Opel sickern konkretere Informationen über die Pläne des vorgesehenen neuen Besitzers Magna durch.</p>
<p>Von den deutschen Werken solle Bochum mit dem Abbau von 2.045 Jobs am härtesten betroffen sein, berichtete die &#8220;Welt am Sonntag&#8221; unter Berufung auf ranghohe Verhandlungskreise.</p>
<p>Am Montag seien in Rüsselsheim erste Gespräche über den geplanten Personalabbau angesetzt. Daran nähmen die Mitglieder des Steuerungskomitees des europäischen Betriebsrats von Opel/Vauxhall sowie die Arbeitsdirektoren und die Produktionsbereichsleiter von Magna und Opel teil, hieß es.</p>
<p>Am Opel-Stammsitz in Rüsselsheim wolle Magna 1.817 Arbeitsplätze streichen, schrieb die Zeitung weiter. 1.100 Stellen davon entfielen auf die Verwaltung, der Rest auf die Produktion. Insgesamt sollen in Europa 10.560 Stellen wegfallen, davon 4.500 bei Opel in Deutschland.</p>
<p>Das Werk Eisenach bleibe von Stellenstreichungen verschont, da Produktionskapazitäten aus dem spanischen Saragossa nach Thüringen verlagert würden.</p>
<p>In Saragossa protestierten am Samstag mehrere tausend Menschen gegen den möglichen Stellenabbau in Spanien. Die Demonstranten forderten den Erhalt des Werkes im nahegelegenen Figueruelas und drohten mit einem Streik. Die Gewerkschaften befürchten, dass in Figueruelas rund 1.650 der insgesamt 7.500 Jobs gestrichen werden.</p>
<p>Die Gewerkschaften in Spanien hatten einen Verkauf von Opel an den belgischen Finanzinvestor RHJI befürwortet, weil dessen Pläne weniger Stellenstreichungen in ihrem Land vorsahen.</p>
<p>Nach ihren Angaben ist der spanische Opel-Standort, an dem die Modelle Corsa und Meriva montiert werden, der rentabelste und produktivste des Unternehmens in Europa.</p>
<p>Von dem Werk hängen indirekt weitere rund 13.000 Arbeitsplätze ab. Die spanische Regierung hatte im Streit um die Opel-Rettung Berlin scharf kritisiert und eine genaue Prüfung der deutschen Hilfen durch die EU-Kommission gefordert (SAZ, dpa).</p>
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		<item>
		<title>Immer ärmere Spanier, immer weniger Scheidungen</title>
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		<pubDate>Fri, 18 Sep 2009 10:18:45 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Wilhelm Wagner</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Allgemeines]]></category>

		<category><![CDATA[Scheidung]]></category>

		<category><![CDATA[Spanien]]></category>

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		<description><![CDATA[Lustiger Seitenaspekt der Krise: Die Zahl der Scheidungen in Spanien sinkt.
Im vergangenen Jahr habe es gut 110.000 Scheidungen gegeben, teilte das nationale Statistikinstitut in Madrid mit. Das waren 13,5 Prozent weniger als noch im Vor-Krisen-Jahr 2007.
Einleuchtender Grund: Die Spanier können sich die teure Scheidung einfach nicht mehr leisten. Oder rückt man in der Krise einfach [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Lustiger Seitenaspekt der Krise: Die Zahl der Scheidungen in Spanien sinkt.</p>
<p>Im vergangenen Jahr habe es gut 110.000 Scheidungen gegeben, teilte das nationale Statistikinstitut in Madrid mit. Das waren 13,5 Prozent weniger als noch im Vor-Krisen-Jahr 2007.</p>
<p>Einleuchtender Grund: Die Spanier können sich die teure Scheidung einfach nicht mehr leisten. Oder rückt man in der Krise einfach enger zusammen und hat andere Probleme?</p>
<p>Die durchschnittliche Haltbarkeitsdauer der geschiedenen Ehen lag den Angaben zufolge bei 15,6 Jahren.</p>
<p>Spanien leidet mehr als viele andere Länder unter der weltweiten Wirtschaftskrise. Die Arbeitslosigkeit liegt inzwischen bei fast 18 Prozent, das ist mit Abstand der höchste Wert in der Europäischen Union (SAZ, AFP).</p>
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